Hosta sind horstartig wachsende Stauden, welche gelegentlich rhizom- oder ausläuferbildend sind. Sie wachsen an felsigen Flussufern und in dichtbewaldetem Bergland, in verschiedenen Waldformationen und auf alpinen Wiesen. Die Blätter entspringen rosettenartig und sind meist grundständig. Die fleischigen Blattstiele stehen aufrecht, oder neigen sich zur Seite und sind oft auch geflügelt. Von Art zu Art gibt es verschiedene Blattformen. So sind eiförmige, rundliche, herzförmige und lanzettlich geformte Blätter anzutreffen, die wiederum sehr unterschiedlich gefärbt sein können. Bei den Wildarten sind hellgrüne bis kräftiggrüne aber auch graublaue Blätter die Regel. Bei Hybriden beziehungsweise Mutanten, welche auch als Sport bezeichnet werden, sind auch gelbe, sowie reinweiße Blätter, ferner weiß-, gelb- und dunkelgrün gerandete und panaschierte Blätter vorzufinden. Zu den Eigenschaften der Blätter muss noch erwähnt werden, dass es auch hier Unterschiede in der Textur gibt. Es gibt glatte Blätter, stark gehämmerte oder mit deutlicher Nervatur. Neuere Sorten haben sogar rote Blattstiele.
Herkunft   China   Korea   Ussuri igebiet   (Grenzfluss z. China und Ostrussland)    Sachalin   (Russland)   Kurilen     (Inselbogen z. Kamtschatka und Hokkaido)   Hokkaido      (Japan)   Honshu   (Japan)   Shikoku   (Japan)   Kyushu        (Japan)
Hosta 'Neptune'
Hosta 'Smoke Signals'
Rev067 - 12/2017     © Staudengärtnerei Kirschenlohr 2017

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Hosta 'Gypsy Rose'
Hosta Hosta

Über 4.000 Arten und Sorten

Alle Hosta, sind trotz ihrer wirklich schönen zartlila und reinweißen, glocken- bzw. trompetenförmigen Blüten, primär Blattschmuckstauden. Dennoch gibt es auch hier wieder Ausnahmen. Wie aus der Tabelle ersichtlich ist gibt es gewaltige Größenunterschiede unter den Arten und Sorten.
Hosta 'Autumn Frost'
Nach Angabe des aktuellen Handwörterbuches der Pflanzennahmen ZANDER, 17. Auflage, herausgegeben Oktober 2002, gibt es 40 Spezies. Die Hosta-Arten zählten sehr lange Zeit zur Familie der Liliaceae, den Liliengewächsen. Nach der Aufspaltung und Neuzuordnung dieser Familie gehört diese Gattung nun zur Familie der Hostaceae, fälschlicherweise in manchen Publikationen auch als Funkiaceae bezeichnet. Man kennt die Hosta unter der deutschen Bezeichnung Funkie (oder Funckie), Herzblattlilie und Hosta.

Standort (Lichtverhältnisse)

Für alle Hosta empfiehlt sich ein Standort im Schatten und Halbschatten. Einige wenige Sorten können aber auch in die Sonne gepflanzt werden, sofern eine ausreichende Wasser und Nährstoffmenge garantiert ist. Man kann fast verallgemeinern, daß Hosta mit weißen Blatträndern, oder Panaschierung bedeutend weniger Sonneneinstrahlung vertragen als grünlaubige bzw. einfarbige Typen. Die Sonnenverträglichkeit mancher Sorten wird in der Fachliteratur des öfteren erwähnt. Leider sind nicht immer alle Angaben bezüglich aufgeführten Sorten auch für unser Klima übertragbar.
Hosta sind horstartig wachsende Stauden, welche gelegentlich rhizom- oder ausläuferbildend sind. Sie wachsen an felsigen Flussufern und in dichtbewaldetem Bergland, in verschiedenen Waldformationen und auf alpinen Wiesen. Die Blätter entspringen rosettenartig und sind meist grundständig. Die fleischigen Blattstiele stehen aufrecht, oder neigen sich zur Seite und sind oft auch geflügelt. Von Art zu Art gibt es verschiedene Blattformen. So sind eiförmige, rundliche, herzförmige und lanzettlich geformte Blätter anzutreffen, die wiederum sehr unterschiedlich gefärbt sein können. Bei den Wildarten sind hellgrüne bis kräftiggrüne aber auch graublaue Blätter die Regel. Bei Hybriden beziehungsweise Mutanten, welche auch als Sport bezeichnet werden, sind auch gelbe, sowie reinweiße Blätter, ferner weiß-, gelb- und dunkelgrün gerandete und panaschierte Blätter vorzufinden. Zu den Eigenschaften der Blätter muss noch erwähnt werden, dass es auch hier Unterschiede in der Textur gibt. Es gibt glatte Blätter, stark gehämmerte oder mit deutlicher Nervatur. Neuere Sorten haben sogar rote Blattstiele.
Hosta 'Neptune'
Rev07  12/2017     © Staudengärtnerei Kirschenlohr 2017
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Hosta Hosta
Hosta 'Autumn Frost'
Alle Hosta, sind trotz ihrer wirklich schönen zartlila und reinweißen, glocken- bzw. trompetenförmigen Blüten, primär Blattschmuckstauden. Dennoch gibt es auch hier wieder Ausnahmen. Hosta kommen alle aus Ostasien, wie folgende Auflistung zeigt:
Herkunft   China   Korea   Ussuri igebiet   (Grenzfluss z. China und Ostrussland)    Sachalin   (Russland)   Kurilen     (Inselbogen z. Kamtschatka und Hokkaido)   Hokkaido      (Japan)   Honshu   (Japan)   Shikoku   (Japan)   Kyushu        (Japan)

Standort (Lichtverhältnisse)

Für alle Hosta empfiehlt sich ein Standort im Schatten und Halbschatten. Einige wenige Sorten können aber auch in die Sonne gepflanzt werden, sofern eine ausreichende Wasser und Nährstoffmenge garantiert ist. Man kann verallgemeinern, daß Hosta mit weißen Blatträndern oder mit Panaschierung bedeutend weniger Sonneneinstrahlung vertragen als grünlaubige bzw. einfarbige Typen. Die Sonnenverträglichkeit mancher Sorten wird in der Fachliteratur des öfteren erwähnt. Leider sind nicht immer alle Angaben bezüglich aufgeführten Sorten auch für unser Klima übertragbar.Nach Angabe des aktuellen Handwörterbuches der Pflanzennahmen ZANDER, 17. Auflage, herausgegeben Oktober 2002, gibt es 40 Spezies. Die Hosta-Arten zählten sehr lange Zeit zur Familie der Liliaceae, den Liliengewächsen. Nach der Aufspaltung und Neuzuordnung dieser Familie gehört diese Gattung nun zur Familie der Hostaceae, fälschlicherweise in manchen Publikationen auch als Funkiaceae bezeichnet. Man kennt die Hosta unter der deutschen Bezeichnung Funkie (oder Funckie), Herzblattlilie und Hosta.
Hosta 'Smoke Signals'