Paeonia emodii
Paeonia 'Claire de Lune'
Paeonia x smouthii
Diese Staudenform existierte schon in der Antike im Mittelmeerraum. Sie zeichnet sich durch Robustheit aus und sollte lediglich im Spätherbst abgeschnitten werden, da Blätter und Stängel am Ende des Jahres absterben. Sie eignet sich sowohl als Solitärpflanze an exponierter Stelle als auch als Gemeinschaftspflanzung mit anderen Beet- und Bauerngartenstauden. Staudenpfingstrosen sind pflegeleicht und unempfindlich. Nach Möglichkeit sollte man sie so platzieren dass sie ungestört steht. Karl Foerster bezeichnete sie als den Uranus unter den Stauden. Was sie für den Garten bedeuten, erfährt man oft erst Jahre später. Wenn man den äußerst geringen Pflegeaufwand der Blütenfülle gegenüberstellt, sind selbst die am Anfang entstandenen nicht selten hohen Kosten vergessen. Beim Pflanzen muss unbedingt beachtet werden, dass die Augen höchstens 3 cm mit Erde abgedeckt werden. Das bedeutet für getopfte Pflanzen, dass der Wurzelballen nicht tiefer eingegraben wird als die Oberfläche des Topfsubstrates war. Die Pfingstrosen werden in der chinesischen Gartenkunst bereits seit mehr als tausend Jahren als Zierpflanze kultiviert. Die Strauchpfingstrose ist in Nordwestchina, in Tibet und in Bhutan beheimatet und wächst dort in Bambusdickichten, im Unterholz der Wälder und auf Wiesen. Chinesische Gärtner hatten aus der ursprünglich rot blühenden Art bereits eine Palette unterschiedlicher Sorten mit Blütenfarben von Weiß über Gelb bis hin zu Schwarzviolett gezüchtet, als gegen Ende des 18. Jahrhundert Europäer die ersten lebenden Pflanzen nach England mitbrachten. Die Royal Horticultural Society (RHS) sendete 1834 sogar eigens den Pflanzensammler Robert Fortune nach China, um dort weitere Pfingstrosensorten zu erwerben.   Die chinesische Pfingstrose wird seit über 1.000 Jahren in China als Zierpflanze geschätzt. Bereits zur Zeit der Sung-Dynastie (961 bis 1278 u. Z .) hatte aus der Art 39 verschiedene Sorten gezüchtet, die sich vor allem durch dicht gefüllte, ballähnliche Blüten auszeichneten. Es werden zur Zeit von weiß über rosa, rot, purpurfarben, gelblich und sogar Korallenfarbene Sorten angeboten.
Paeonia 'Coral Sunset'
Rev067 - 12/2017     © Staudengärtnerei Kirschenlohr 2017
Paeonia Paeonia
Paeonia 'Etched Salmon'
Paeonia tenuifolia f. lithophila

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Über 4.000 Arten und Sorten

Paeonia 'Bowl of Beauty'
Diese Staudenform existierte schon in der Antike im Mittelmeerraum. Sie zeichnet sich durch Robustheit aus und sollte lediglich im Spätherbst abgeschnitten werden, da Blätter und Stängel am Ende des Jahres absterben. Sie eignet sich sowohl als Solitärpflanze an exponierter Stelle als auch als Gemeinschaftspflanzung mit anderen Beet- und Bauerngartenstauden. Staudenpfingstrosen sind pflegeleicht und unempfindlich. Nach Möglichkeit sollte man sie so platzieren dass sie ungestört steht. Karl Foerster bezeichnete sie als den Uranus unter den Stauden. Was sie für den Garten bedeuten, erfährt man oft erst Jahre später. Wenn man den äußerst geringen Pflegeaufwand der Blütenfülle gegenüberstellt, sind selbst die am Anfang entstandenen nicht selten hohen Kosten vergessen. Beim Pflanzen muss unbedingt beachtet werden, dass die Augen höchstens 3 cm mit Erde abgedeckt werden. Das bedeutet für getopfte Pflanzen, dass der Wurzelballen nicht tiefer eingegraben wird als die Oberfläche des Topfsubstrates war. Die Pfingstrosen werden in der chinesischen Gartenkunst bereits seit mehr als tausend Jahren als Zierpflanze kultiviert. Die Strauchpfingstrose ist in Nordwestchina, in Tibet und in Bhutan beheimatet und wächst dort in Bambusdickichten, im Unterholz der Wälder und auf Wiesen. Chinesische Gärtner hatten aus der ursprünglich rot blühenden Art bereits eine Palette unterschiedlicher Sorten mit Blütenfarben von Weiß über Gelb bis hin zu Schwarzviolett gezüchtet, als gegen Ende des 18. Jahrhundert Europäer die ersten lebenden Pflanzen nach England mitbrachten. Die Royal Horticultural Society (RHS) sendete 1834 sogar eigens den Pflanzensammler Robert Fortune nach China, um dort weitere Pfingstrosensorten zu erwerben.   Die chinesische Pfingstrose wird seit über 1.000 Jahren in China als Zierpflanze geschätzt. Bereits zur Zeit der Sung-Dynastie (961 bis 1278 u. Z .) hatte aus der Art 39 verschiedene Sorten gezüchtet, die sich vor allem durch dicht gefüllte, ballähnliche Blüten auszeichneten. Es werden zur Zeit von weiß über rosa, rot, purpurfarben, gelblich und sogar Korallenfarbene Sorten angeboten.
Paeonia 'Coral Sunset'
Rev07  12/2017     © Staudengärtnerei Kirschenlohr 2017
Paeonia Paeonia
Paeonia 'Etched Salmon'
Paeonia tenuifolia f. lithophila
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